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Ein knackiger Po mit 60 Jahren? Fangen Sie mit 50 an.

Können Sie sich das vorstellen? Einen knackigen Po noch mit über 60 Jahren zu haben? Utopie ist das nicht! Sie sollten jedoch schon früher mit dem Training beginnen. Hier ein bisschen Anatomie und zwei Mitmach-Tipps.

Wer mit ca. 50 Jahren anfängt, gezielt zu trainieren, wird auch im höheren Alter straff wie eine 20ig Jährige dastehen. Wer eine gute Gesäßmuskulatur kann noch mehr als gut aussehen: sie hilft Ihnen beim mühelosen aufstehen und stundenlangen herumlaufen.

Der große Gesäßmuskel heißt gluteus maximus und ist für die Form des Gesäßes zuständig. Sobald Sie vom Stuhl aufstehen, sorgt er für die dazu notwenige Streckung des Hüftgelenks.
Unter diesem größten Muskel des Körpers (im Hinblick auf das Volumen) liegt der mittlere Gesäßmuskel. Dieser hilft Ihnen dabei, aufrecht stehen zu können und das Bein seitlich anzuheben oder zu drehen. Wenn sie die Gesäßmuskulatur trainieren profitiert auch ihre Taille, da der mittlere Gesäßmuskel direkt dort angrenzt. Der kleine Gesäßmuskel schützt die Partie zwischen den Oberschenkeln und Becken vor Fettpolstern.

Starke Gesäßmuskeln schützen auch vor Rückenschmerzen, denn sonst übernimmt die Rückenmuskulatur die Aufgabe des schlaffen Pos. Auch Hüftschmerzen können daran liegen, dass die schwachen Pomuskeln ihrer eigentlichen Aufgabe nicht nachkommen. Ähnliches gilt für das Läuferknie. Wenn der Po beim Laufen nur mitwackelt anstatt aktiv die Bewegung zu unterstützen, müssen die Knie mehr Druck aushalten. Schmerzen können dann leichter auftreten.

Hier finden Sie meine „Gym to go“ Übungen direkt zum Nachturnen:

 

Bis zum nächsten Mal – es grüßt Euch Eure Stefanie Zimmermann, Personal Trainer in Wiesbaden

Bild: ADOBE Von fizkes  Datei-Nr.:  99823501

Schmerzende Muskeln – Gymnastik zu Hause – im eigenen Zuhause – in Wiesbaden

 

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