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Richtiges Aufwärmen – das bringt es:

Aufwärmen? Mir ist doch schon heiß…

Die meisten kennen es: man geht ins Gym oder ist zu Hause, greift sich die Hanteln oder Tubes und los geht’s – gleich schön die Gewichte gestemmt und plötzlich oder anschließend hat man das dumme Gefühl, dass man sich nichts Gutes getan hat – ein Muskel klemmt oder eine Bewegung ist gehemmt, die vorher noch ging. „Sport ist Mord“ kann man dann denken, aber meist hat man etwas falsch gemacht. Das ist also der Grund für eine Aufwärm-Phase, für die sich JEDER Zeit nehmen sollte:

Durch eine Aufwärmung wird die Blutzirkulation angeregt. Funktionieren tut es mit einer Aufwärm-Gymnastik oder, vor Geräte-Kraftsport aufs Laufband oder den Stepper (Der Ergometer ist bedingt geeignet, weil sie nicht den ganzen Körper fordert) Die Körpertemperatur steigt nach 10 bis 15 Minuten um ca. 1 Grad an. Es ist nachgewiesen, dass sich der Muskelstoffwechsel verbessert und mehr Flüssigkeit in die Gelenke und Knorpel transportiert wird. Das senkt die Gefahr der Zerrung, weil die Pufferkapazität der Gelenkknorpel verbessert wird.

Zusätzlich verkrampft ein erwärmter Muskel weniger.

Das Gleiche gilt für das Abwärmen – leider macht das fast niemand nach dem Krafttraining sondern alle rennen gleich unter die Dusche (wogegen ja prinzipiell nichts zu sagen ist). Besser wäre auch hier ausradeln, auslaufen oder noch mal auf den Stepper und 5-10 Minütchen bei wenig Belastung dem Körper die Chance geben, die Stoffwechselvorgänge wieder auf das Normalmaß zu bringen. Vor allem für die Muskeln ist es eine Wohltat, wenn sie langsam wieder auf ihren normalen Stoffwechsel gebracht werden.

Bis zum nächsten Mal – es grüßt Euch Eure Stefanie Zimmermann, Personal Trainer in Wiesbaden

Bild: eigen

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