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Welche Unterschiede gibt es bei Personal Trainern?

Sie haben schon einmal daran gedacht sich einen Personal Trainer zuzulegen? Hier einige Tipps für Sie, damit Sie den oder die „Richtige/n finden.

Es gibt zwei Arten des Personal Trainings- einmal das Training mit einem Personal Trainer in einem Studio, meist in seinem eigenen oder das Training mit einem Personal Trainer bei Ihnen zuhause.

Wenn ein PT ein eigenes Studio hat, sollten Sie sich über die Auswahl der Geräte informieren. Dadurch, dass jeder Trainer seine eigenen Ansichten über das richtige Training hat, hat er in der Regel auch seine Auswahl an Geräten. Bei Yoga reicht meist ein Sitzkissen und eine Matte, bei Pilates gibt es Kleingeräte aber auch große Geräte, wie den „Reformer“ oder „Cadillac“.

Dann gibt es Personal Trainer, die ein kleines Fitness-Studio mit Geräten haben. Die Ausbildung zum Fitness-Trainer beinhaltet die Entscheidung über die richtigen Geräte mit dem für Sie richtigen Gewicht und der Anzahl der Wiederholungen.

Personal Trainer, die wie wir nach Hause kommen, haben meist Kleingeräte dabei, die den Muskelaufbau fördern und sowohl Motorik als auch Beweglichkeit fördern. Bei dieser Form haben Sie die bequemste Art, zu trainieren. Kein Duschen in fremden Duschkabinen, kein großartiges Umziehen, hier ist alles parat. Sie sollten Sportbekleidung besitzen, möglichst eine Matte Ihrer Wahl und leichte Turnschuhe oder Socken mit Noppen. Trainiert wird in unterschiedlichen Härtegraden mit Therabändern, Bällen, Zugseilen oder Deuser-Bändern.

Personal Trainer gehen auch mit ihren Kunden nach draußen – sie laufen, fahren Rad oder schwimmen, diesen Service bietet Ihnen Cornelia Rehberg an. Egal, ob sie hartes Lauftraining wollen oder sanfteres Walken oder Rad fahren, wer Outdoor-Fan ist, findet hier seinen Meister. Lesen Sie hier mehr über das Outdoor-Angebot: https://golden-fitness.de/unser-angebot/

Oft bieten Personal Trainer noch eine Ernährungsberatung an und vertreiben vielleicht zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel. Dies tun wir bewusst nicht, da wir finden, dass eine fundierte, wirklich kompetente Ernährungsberatung immer ein Studium der Ernährungswissenschaft (nicht Ernährungsberatung) voraussetzt. Bei Unkenntnis über Unverträglichkeiten bei Medikamentengabe wie Macumar oder Diabetes oder Darmproblemen können sogar ungünstige Folgen entstehen. Deshalb lassen wir lieber ganz die Finger davon.

Immer beginnt eine Probestunde mit einer Risikoabklärung –Sie sollten bekannt geben, welche Medikamente sie nehmen und welche Beschwerden sie haben. Sie sollten immer vollumfänglich Auskunft geben, damit der PT einen individuellen Trainingsplan aufstellen kann.

Danach sollten Sie sich in Ruhe entscheiden können. Sie schließen dann über die gewünschten Trainingseinheiten einen Vertrag ab. Länger als ein Jahr sollten Sie sich nicht verpflichten. Fragen Sie bitte auch, ob zusätzliche Kosten bei früherer Abmeldung auf Sie zukommen.

Haben wir etwas Klarheit in Ihre Entscheidungsfindung gebracht? Dann freuen wir uns- es grüßt Sie Ihre Stefanie Zimmermann, Personal Trainer in Wiesbaden bei Ihnen zuhause.

 

Bild: eigen

 

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